Wie ist das so mit Eurem Kleiderschrank? wimpern verlängern

Wie ist das so mit Eurem Kleiderschrank? schnarchen ursachen

akne ernährung

:hi:

Also mich würde mal interessieren, wie es in Eurem Kleiderschrank aussieht, wie Ihr ihn sortiert und wie Ihr ausmistet. Ich bin nämlich ein ziemlicher Klamotten-Messie, mir fällt es unglaublich schwer, Kleidung auszusortieren, obwohl ich auch gerne shoppen gehe. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass das irgendwann zum Problem wird: Jede Menge neues Zeug kommt nach, aber alte Sachen werden nur selten aussortiert. Letztendlich hat man also ein Haufen Kleidung, über den man auch irgendwann den Überblick verliert. :a108:

Meine Ausreden sind folgende:

– Wer weiß, wann man es noch mal gebrauchen kann?! Meine Kleidergrößen schwankten von 36 bis 44. Und man weiß ja nie, wohin man noch mal kommt. Gerade bei Kleidung >42 fand ich es nicht einfach, schöne Sachen zu finden. Ist doch sinnvoll, die aufzuheben.

– Emotionale Beziehung zu Kleiderstücken: Ich weiß noch, als ich das getragen habe, hab ich meinen ersten Kuss bekommen. Das T-Shirt hat mir meine Mutter zum Geburtstag geschenkt. Diesen Schal hatte ich auf jener Party an, jenes Oberteil hab ich mir im Urlaub in XY gekauft etc.

– Wenn ich mal Kinder habe, freuen die sich, dass ich alles aufgehoben habe. Schließlich hätte ich mir auch gewünscht, dass meine Mutter ihre 70er-Jahre-Kleidung aufgehoben hätte.

– Du weißt nie, ob Dir das Kleidungsstück nicht mal wieder gefällt! Das stimmt auch, ich hab tatsächlich schon einige Male irgendwelche Sachen super hässlich gefunden, sie aber aufgehoben und ein paar Jahre später wurde es zu meinem absoluten Lieblingsteil. Im eigenen Fondus stöbern ist ja auch ein bisschen wie shoppen gehen ohne schlechtes Gewissen: Man findet neue (alte) Teile, gibt dafür aber kein Geld aus und schonend für die Umwelt ist es auch, weil nichts neu hergestellt werden musste.

Also ich freue mich auf Beiträge von Euch: Seid Ihr auch so wie ich? Habt Ihr es eines Tages überwunden? Und wenn ja: WIE? Oder seid Ihr genau das Gegenteil?
Als ich bei meiner Mutter auszog, lies ich alles zurück, was mir zu groß war. Es kam nur mit, was passt oder zuklein war und somit zur Motivation diente. Mein Schrank ist leider trotzdem zu klein und ich musste zusätzlich eine halbe Kommende beziehen
Ich möchte nie mehr so “dick” werden, dass mir meine Klamotten nicht mehr passen. Und somit kann und soll alles weg. Ich habe mir vorgenommen, aufmerksam zu sein und mich wieder auf die Waage zu stellen, sobald meine Hosen kneifen sollten. Lustigerweise habe ich 10kg seit dem Umzug zugenommen ohne dass mir meine Hosen enger geworden sind

Meine Mutter hat mir auch immer Klamotten aufgehoben, leider ziehe ich mich eher in Richtung Fantasy/Gothic/Alternative an und wäre echt froh, wenn sie mir nicht immer ihre Sachen aufquatschen würde. Von dem her, ich werd nichts für meine Kinder aufbewahren (falls ich jemals welche haben sollte), man kriegt ja alte Sachen auch gut im Internet.

Es ist allerdings tatsächlich schon passiert, dass ich gerade dabei war, schon lang aussortierte Sachen bei einem Auktionshaus reinzustellen, als ich merkte “Oh, das ist aber doch hübsch”. Das ein oder andere hab ich dann doch behalten. Aaaber da ich sowieso nur verkaufe, wenn ich wirklich Geld brauche, ist die Hemmschwelle doch niedriger. Hauptsache Geld kommt rein. Im Nachhinein ist es manchmal traurig, aber dann gönn ich mir einfach ein schöner neues Teil, wenn ich mal finanziell besser dastehe.

Und zu guter letzt denke ich immer daran, was ich beim Bogenschießen gelernt habe: Man muss loslassen können. Denn ich konnte damals einfach die Sehne nicht loslassen und mein Lehrer sagte zu mir “Räum mal deinen Kleiderschrank auf und übe loslassen”. Ich tat es und seitdem trenne ich mich regelmäßig von Sachen, auch Deko und soetwas. Vielleicht ist es Einbildung, aber ich glaube, es hat mir sehr gegen meine Verlustängste geholfen, die sich hauptsächlich auf geliebte Menschen, Wohnung und die darin befindlichen Sachen bezog. Aber ob es da wirklich eine Verbindung gibt… Wer weiß
Wow, danke für den Beitrag, Elvae! Fand ich sehr interessant zu lesen mit dem Loslassen. Da finde ich mich wieder. Zwar hat mir das beim Bogenschießen noch keiner gesagt (könnte daran liegen, dass ich das noch nie gemacht habe), aber mein Fahrlehrer hat damals immer gesagt, lass doch mal die Kupplung los (ich hab die in den Kurven immer ewig durchgetreten, obwohl der 2. Gang schon längstens drin war). Auch ansonsten finde ich im Thema Verlustängste sehr wieder. Interessant! Vielleicht sollte ich das Kleiderschrank-Ausmisten auch mal so betrachten.

Ich möcht auch nich noch mal so dick werden, dass ich wieder in die alten klamotten rein passe… (wer will das schon?!) aber weiß man ja nie so genau.. und wenn es dann doch so weit ist, dann möchte ich wenigstens nicht noch an der frage verzweifeln, was ich anziehen soll. so hab ich jedenfalls bisher immer gedacht. aber vielleicht ist es auch mal an der zeit, abschied vom alten gewicht zu nehmen. is ja nun doch schon einige jahre her..

Also echt super lieben Dank für den Beitrag.. ich fühl mich jetzt richtig motiviert, auszumisten! :a130:
Das ganze Leben besteht aus Veränderung und loslassen können ist ein wichtiger Bestandteil, mit Veränderung positiv (!) umzugehen. Wenn Du Unterstützung und Motivation brauchst, kann ich Dir folgendes Buch wärmstens empfehlen:

Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags

Achtung, nicht von dem leicht esoterisch angehauchten Titel abschrecken lassen, das ist ein Buch aus der Praxis für die Praxis voller Motivation! Ich habe es mal als Hörbuch gekauft und höre es immer, wenn ich mal wieder aufräumen muss, mich aber nicht aufraffen und motivieren kann. Aber hinterher fühlt sich alles so gut an! Probier es mal, es wirkt wirklich Wunder!
Hehe. Das Buch hab ich sogar Hab ich mal von meiner Schwiegermutter in spe geschenkt bekommen (wollte sie mir damit etwas sagen? ) Aber irgendwie hat es mir noch nich so geholfen. Ich glaube, ich bräuchte echt so ne Wegwerf-Psychologin, die mir das Händchen hält, während ich aussortiere. Ich finde das sind alles gute Gründe die du da hast.^^

Ich sortiere nur aus wenn ich mir sehr sicher bin. Aber im Sommer sind fast alle Pullies bis auf die ganz leichten bei meinen Eltern im Kinderzimmer verstaut. Und ein bisschen von allem ist auch dort.

Grundsätzlich. Was kaputt ist, weg.

Was nimmer sooo schön ist oder einfach net gefällt: Flohmarkt(da freuen sich andere Leute drüber)

Und was noch gut ist und gefällt aber gerade nicht getragen wir kommt vernünftig verstaut in einem Kasten unters bett, hinten in den Schrank, auf den Schrank, ins Wäschezimmer oder wohin auch immer.

Finde ich am sinnvollsten.
Ich miste mttlerweile rigoros aus Nicht nur im Kleiderschrank, sondern überall.

Für mich selbst ist weniger mehr, ich habe das Gefühl, Unnützes aussortieren befreit, nicht nur die Wohnung wird leerer, auch die Seele wird leichter.

Folgende Bücher dazu fand ich super:

Zitat von LemonDaiquiri:

Das ganze Leben besteht aus Veränderung und loslassen können ist ein wichtiger Bestandteil, mit Veränderung positiv (!) umzugehen. Wenn Du Unterstützung und Motivation brauchst, kann ich Dir folgendes Buch wärmstens empfehlen:

Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags

Achtung, nicht von dem leicht esoterisch angehauchten Titel abschrecken lassen, das ist ein Buch aus der Praxis für die Praxis voller Motivation! Ich habe es mal als Hörbuch gekauft und höre es immer, wenn ich mal wieder aufräumen muss, mich aber nicht aufraffen und motivieren kann. Aber hinterher fühlt sich alles so gut an! Probier es mal, es wirkt wirklich Wunder!

Zum vergrößern klicken…
Da ich Bücher dieser Art liebe , habe ich es mir gerade bestellt. Danke für den Tipp!
Mein Kleiderschrank sieht etwas merkwürdig aus. Die meisten Leute meinen, es sieht so aus wie in einer Boutique: Alles ordentlich gefaltet, die Bügel in exakt gleichem Abstand zueinander. Einige meiner Freundinnen waren sogar geschockt darüber, wie wenig Sachen ich habe. Ich hab immer viel weggegeben, richtig leid getan hat es mir auch nie wirklich.

Zitat von Sojawürstl:

Da ich Bücher dieser Art liebe , habe ich es mir gerade bestellt. Danke für den Tipp!

Zum vergrößern klicken…
Gern geschehen. Ich war ganz geschockt, dass es Planetchaos nicht geholfen hat. Ich habe die CD mal einem Kollegen geliehen, der sie auf dem Weg zu einem Freund gehört hat, bei dem er ein paar Tage Urlaub gemacht hat. Er sagt, er hätte bei der Ankunft am liebsten kehrtgemacht (!) und wäre nach Hause gefahren, um seine Schränke aufzuräumen.
So kenne ich das mit dem Hörbuch nämlich auch. Nach einer gewissen Zeit möchte man sich einfach erleichtern und gibt gerne was her!

Übrigens schmeisse ich im Büro auch alles gnadenlos weg. Die meisten Informationen kann man reproduzieren. Ich scanne und fotografiere alles Mögliche und in meinem Computer ist bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen alles drin. Und siehe da, das funktioniert super! Mein Schreibtisch ist immer leer und das macht ein ganz anderes Gefühl, wenn man sich morgens dran setzt.
Bei uns in der Stadt findet jeweils im Frühling und im Herbst eine Kleidertauschbörse statt. Jeweils vorher miste ich aus und teile die Kleider in ‘gut erhalten für die Börse’ und in ‘wandert in den Kleidermüll’ ein.
So komme ich immer mal wieder gratis zu neuen Teilen und im Schrank befnden sich kaum Teile die nicht getragen werden.
Aktuell brauche ich wieder viel Platz, da ich mir ein Home-Office einrichte. Somit musste ich wieder viel wegwerfen…. Auch neue Klamotten mussten zum neuen Job und somit musste auch da einiges raus. Wenn die Sachen noch gut sind, so fällt es mir besonders schwer sie weg zu tun. Leichter ist es dann, wenn ich sie an unser Gebrauchtwarenhaus gebe. Da weiß ich, dass noch jemand was davon hat, der auf sowas angewiesen ist. Damit ist es leichter. Dennoch ist mein Kleiderschrank immer viel zu voll -da ich weiterhin zuviel aufhebe. Büro ausmisten finde ich übrigens noch viel schlimmer – daran sitze ich aktuell!
Ich miste sehr gerne Klamotten aus, fühle mich dadurch irgendwie “befreit”. Ich mache mir nichts vor, wenn ich Kleidungsstücke seit Ewigkeiten nicht mehr getragen habe , kommen sie weg. Auch diese typischen Fehlkäufe. Man bildet sich irgendwas ein, kauft es und es hängt ein Jahr mit Etikett im Schrank. Weg damit. Außerdem habe ich nur so Platz, um wieder neue Sachen zu kaufen

Bei diesem Thema bin ich auch äußerst ordentlich. Ich hab insgesamt drei Kleiderschränke, die ich mindestens alle zwei Wochen auf Vordermann bringe. 1. Kleiderschrank: Blazer und Jacken
2. Kleiderschrank: Blusen und Shirts
3. Kleiderschrank: Tshirts und Ausgeh-Oberteile/ Kleider
Zusätzlich noch ein paar Fächer für Sportklamotten und eine Garderobe für die 5 am häufigsten benutzten Jacken.

Die Sachen sind farblich sortiert, ebenso nach Länge ( Tops, Tanktops, Tshirts, Langarm…).
Ich achte darauf, einheitliche Kleiderbügel zu verwenden, da ich es hasse, wenn durch verschiedene Bügel die Kleidung nicht gleich aufgehängt ist. Außerdem müssen alle Stücke in die selbe Richtung aufgehangen werden.

Ihr seht, in dieser Hinsicht hab ich vielleicht einen ganz kleinen Ordnungsfimmel

Zitat von Peitho:

Zusätzlich noch ein paar Fächer für Sportklamotten und eine Garderobe für die 5 am häufigsten benutzten Jacken.

Zum vergrößern klicken…
Ich hab nichtmal 5 Jacken. Eine Winterjacke, ein ganz leichter Sommermantel, eine Regenjacke. Oh Mist, ich merk grad, ich habe mehr Reitjacken als normale Jetzt hätte ich Lust, eine schöne Jacke zu shoppen, aber lohnt sich nicht, ich laufe ja jetzt schon die meiste Zeit ohne rum.

Ordnung habe ich in meinem Kleiderschrank auch, zumindest alles ordentlich reingelegt und nach Form sortiert. Röcke, Tops und Shirts in der Kommode, Hosen in der einen Seite, Jacken, Blusen, Pullover in der anderen. Der Rest dann in den Schubladen.
Direkt daneben der Schrank meines Freunds: Nichts im Schrank, alles auf dem Boden
Sehr interessant, Eure Beiträge! So viele verschiedene Ansichten und Möglichkeiten, die Kleidungsfrage zu organisieren. Ich fühle mich schon sehr inspiriert.

Zitat von LemonDaiquiri:

Ich war ganz geschockt, dass es Planetchaos nicht geholfen hat. Ich habe die CD mal einem Kollegen geliehen, der sie auf dem Weg zu einem Freund gehört hat, bei dem er ein paar Tage Urlaub gemacht hat. Er sagt, er hätte bei der Ankunft am liebsten kehrtgemacht (!) und wäre nach Hause gefahren, um seine Schränke aufzuräumen.
So kenne ich das mit dem Hörbuch nämlich auch. Nach einer gewissen Zeit möchte man sich einfach erleichtern und gibt gerne was her!

Zum vergrößern klicken…

Vielleicht ist es nun noch mal an der Zeit, sich das “Feng Shui”-Buch zu schnappen, schließlich bin ich ja momentan auch in so einer Veränderungs-Stimmung. Vielleicht fruchtet es dieses Mal mehr

Viele von Euch haben ja jetzt auch schon beschrieben, wie sie ausmisten. Aber was macht Ihr dann mit den Klamotten. Auch ich habe das Problem, dass ich gewisse Kleidungsstücke nicht mehr unbedingt brauche, dann aber doch ein schlechtes Gewissen habe, sie wegzutun, weil sie mal so viel gekostet haben.. aber ich bin dann oft zu faul, sie bei ebay einzustellen bzw. weil ich bei ebay teilweise auch schon schlechte Erfahrungen gemacht habe (schlechte Bewertung, obwohl ich alles richtig gemacht habe). Dann heb ich die Sachen halt immer weiter auf und denke, ach, irgendwann stellst Du sie schon mal ein. Na ja, um das Problem zu lösen, hab ich mir jetzt einen ebay-Karton gemacht und immer, wenn ich etwas finde, was ich eigentlich nicht mehr will, dann tu ich es dort hinein und hoffe darauf, dass ich eines Tages mal einen Ebay-Tag mache (wenn gerade wieder kostenloses Einstellen ist). Sachen, die eh nich mehr so super sind, kommen in die Altkleidersammlung. Gebt Ihr auch teure Stücke in die Altkleidersammlung? Flohmarkt hab ich noch nie gemacht, ich hab immer so viel Schlechtes gehört von wegen Standgebühr ist teuer und man wird nich alles los, hat sich gar nich gelohnt, etc.

Zitat von Sojawürstl:

Folgende Bücher dazu fand ich super:

Zum vergrößern klicken…
Wow, danke für die Liste!! Nich schlecht Hab mir schon alle Bücher auf den Wunschzettel gesetzt!

Zitat von kyyra:

Mein Kleiderschrank sieht etwas merkwürdig aus. Die meisten Leute meinen, es sieht so aus wie in einer Boutique: Alles ordentlich gefaltet, die Bügel in exakt gleichem Abstand zueinander. Einige meiner Freundinnen waren sogar geschockt darüber, wie wenig Sachen ich habe. Ich hab immer viel weggegeben, richtig leid getan hat es mir auch nie wirklich.

Zum vergrößern klicken…
Hehe. Vielleicht sollte ich Dich mal zu mir einladen

Zitat von Anjiuna:

Bei uns in der Stadt findet jeweils im Frühling und im Herbst eine Kleidertauschbörse statt. Jeweils vorher miste ich aus und teile die Kleider in ‘gut erhalten für die Börse’ und in ‘wandert in den Kleidermüll’ ein.
So komme ich immer mal wieder gratis zu neuen Teilen und im Schrank befnden sich kaum Teile die nicht getragen werden.

Zum vergrößern klicken…
Das ist wirklich eine tolle Sache! So was bräuchte ich auch!

Zitat von Peitho:

Bei diesem Thema bin ich auch äußerst ordentlich. Ich hab insgesamt drei Kleiderschränke, die ich mindestens alle zwei Wochen auf Vordermann bringe. 1. Kleiderschrank: Blazer und Jacken
2. Kleiderschrank: Blusen und Shirts
3. Kleiderschrank: Tshirts und Ausgeh-Oberteile/ Kleider

Zum vergrößern klicken…
Hehe, drei Kleiderschränke.. und wie groß sind die? Stehen die alle nebeneinander in Deinem Schlafzimmer?

Zitat von Elvae:

Direkt daneben der Schrank meines Freunds: Nichts im Schrank, alles auf dem Boden

Zum vergrößern klicken…
Jaa.. auch schön! Wenn ich das machen würde, wäre wohl kein Boden mehr da

So, sorry für den ultra-langen Beitrag. Aber ich wollte so viel kommentieren. Nein, die stehen nicht nebeneinander. Hab ja nur 1 Zimmer + Küche + Bad.
Einer ist ein Wandschrank, auf dem Durchgang zum Bad, ganz praktisch, da er keinen Platz wegnimmt. Die anderen zwei stehen dann in meinem Zimmer.
Meiner Meinung nach sind die Schränke viiiiel zu klein Wandschrank plus der kleine Schrank haben ne Länge von uuungefähr 1,30 Meter. Der dritte Schrank ist 2 Meter breit plus ca 3 Meter hoch, wobei das Oberste ein Aufsatz ist, somit zur Kofferablage etc genutzt wird.

Ich gehe ein- bis zweimal im Jahr auf einen Flohmarkt, um die Sachen loszuwerden. Macht mir persönlich Spaß und man kommt dann doch locker mal auf 200-300 Euro. Die nicht mehr ganz so schicken Sachen kommen in die Altkleidersammlung.
Manche Stücke stelle ich auch bei Ebay ein. Für “normale” Shirts etc ist es mir zu viel Aufwand, aber manche Sachen/Marken gehen dort echt gut. Und ich hab (zum Glück) schneller muskelaufbau frau bis jetzt nur positive Erfahrungen damit gemacht.

EDIT: Was mir übrigens beim Ausmisten hilft. Ich zieh die Sachen nochmal an. Meine Lieblingsstücke, die ich sowieso behalten möchte, natürlich nicht, aber beim Rest hilft mir das Anziehen oft bei den Entscheidungen. Manchmal gefällt es einem dann doch nicht mehr oder ist irgendwo kaputt, was man ganz vergessen hat.. Oder man entdeckt vergessene Schmuckstücke, die man schon seit Monaten gesucht hat^^

Zitat von Peitho:

EDIT: Was mir übrigens beim Ausmisten hilft. Ich zieh die Sachen nochmal an. Meine Lieblingsstücke, die ich sowieso behalten möchte, natürlich nicht, aber beim Rest hilft mir das Anziehen oft bei den Entscheidungen. Manchmal gefällt es einem dann doch nicht mehr oder ist irgendwo kaputt, was man ganz vergessen hat.. Oder man entdeckt vergessene Schmuckstücke, die man schon seit Monaten gesucht hat^^

Zum vergrößern klicken…
Das finde ich auch eine gute Entscheidungshilfe. Wenn man das Teil nochmal anziehen (muss) dann stellt man oft fest, ups, das hatte ich aber irgendwie schicker oder besser passend in Erinnerung.

Planetchaos, niemandem ist geholfen, wenn Du ein Kleidungsstück nicht aussortierst, es aber auch niemand anderer anziehen kann, oder? :nixweissli: Erkundige Dich doch mal bei Deiner örtlichen Caritas oder beim Roten Kreuz, ob es nicht irgendwo eine Kleiderkammer gibt. Dort können Menschen, denen es finanziell nicht so gut geht, gebrauchte Kleidung günstig erwerben. Und Deine Sachen machen so jemand anderem noch Freude, das ist doch auch nicht schlecht. Mach ich immer, gibt mir ein gutes Gefühl und ich kann mich viel leichter trennen, wenn ich weiß, jemand anders hat noch Freude daran.

Ein guter Tipp zum Aussortieren: immer nur eine Schublade oder einen Teil des Kleiderschranks aufräumen, der übersichtlich ist. Also zB einen Teil, der zwei Türen hat. ALLES aus der Schublade rausräumen. Dann jedes Stück in die Hand nehmen und auf einen von drei Stapeln legen:
Stapel eins: will ich unbedingt behalten. Das sind meistens Sachen, die Du vor kurzem noch anhattest.
Stapel zwei: kann definitiv weg. Sind meistens Sachen, die man seit mehr als einem Jahr nicht mehr anhatte. Und natürlich alles, was kaputt ist. Daraus machst Du Putzlappen, schmeisst sie weg oder bringst sie in einem Karton oder einer festen Tüte zur Kleiderkammer.
Stapel drei: weiß noch nicht. Und diesen Stapel bearbeitest Du dann nochmal separat. Wie Peitho empfohlen hat: jedes Stück anprobieren. Wenn es nicht passt und auch in absehbarer Zeit, zB. 6 Monaten nicht passen wird: weg damit. Wie unter 2, also entweder Putzlappen, wegschmeißen, Kleiderkammer. Frag Dich auch: wann hatte ich es zuletzt an? Vor mehr als einem Jahr? Weg damit. Frag Dich auch: wenn morgen das Wetter dafür wäre, würde ich es wirklich! anziehen? Wenn Du dann denkst, lieber nicht, dann: weg damit.

Probier es mal aus. Du wirst sehen, das erleichtert total. Kannst ja mit einer Schublade oder einem Kleiderschrank-Meter anfangen.
Meine Klamotten kommen alle auf ebay oder Kleiderkreisel. Da sich bei Kleiderkreisel hauptsächlich sehr modebewusste junge Damen tummeln, stelle ich da meist auch nur Sachen rein, bei denen ich denke, dass die Gefallen finden könnten. Alles andere lohnt sich nicht bei mir. Viele Sachen standen Jahre drin, werden regelmäßig aktualisiert und nicht eine Anfrage.
Der Großteil kommt also auf ebay. Selten für 1 Euro, ich warte immer ein Wochenende ohne Angebotsgebühren ab und stelle dann direkt mit einem höheren Startpreis ein.

So, und für ganz billige Sachen wie zum Beispiel ausgediente oder nicht mehr passende Basics haben hier einen Sonderauftrag: Das kriegen unsere Ratten zum Kuscheln oder ich bastel mal eben eine simple Hängematte draus. Denn der Wert ist einfach zu gering, der Aufwand zu groß, um das dann noch zu verkaufen und versenden zu müssen.

Zitat von LemonDaiquiri:

Planetchaos, niemandem ist geholfen, wenn Du ein Kleidungsstück nicht aussortierst, es aber auch niemand anderer anziehen kann, oder? :nixweissli: Erkundige Dich doch mal bei Deiner örtlichen Caritas oder beim Roten Kreuz, ob es nicht irgendwo eine Kleiderkammer gibt. Dort können Menschen, denen es finanziell nicht so gut geht, gebrauchte Kleidung günstig erwerben. Und Deine Sachen machen so jemand anderem noch Freude, das ist doch auch nicht schlecht. Mach ich immer, gibt mir ein gutes Gefühl und ich kann mich viel leichter trennen, wenn ich weiß, jemand anders hat noch Freude daran.

Zum vergrößern klicken…
Genau so sehe ich es auch! Verkaufen würde sich vom Aufwand her meist für mich kaum lohnen. Aber so ist allen geholfen damit!
Ich müsste auch dringend aussortieren, aber ich bin einfach ein Klamottenmessie. Ich habe vor dem Umzug 3 Kleidersäcke gespendet und trotzdem ist mein Schrank voll.

Ich weiß nicht woran es liegt. Ich kann einfach schlecht aussortieren, weil mir eigentlich durchweg alle Sachen noch gefallen. Ich trage aber wirklich nicht alles. Aber weil mir halt alles doch irgendwie gefällt, behalte ich es mit dem Vorsatz, es zu tragen. Und ich hab echt ein Trauma, weil meine Mama mal aus Versehen den Sack “Auf JEDEN FALL behalten” mit dem anderen verwechselt hat und weggebracht hat Und ich hatte auch schon den Fall, dass ich etwas weggegeben habe und es echt vermisst habe dann.

Ich weiß nicht, wie ich das regeln soll. Ich hab von allem zu viel (außer Hosen). Augen zu und durch heißt es wohl demnächst ^^

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.