Angst in die Magsersucht zu rutschen cholesterinspiegel senken

Angst in die Magsersucht zu rutschen 6 kilo abnehmen

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ich habe mitte Januar bei einem Gewicht von ca 72/73kg mit dem Kalorien zählen angefangen, da ich (meiner Meinung nach) über Weihnachten etwas viel zugelegt hatte.

Nun wiege ich aktuell knapp 60 Kg. Jeder der mich eine Weile nicht gesehen hat fragt schon ob ich zu Hause nichts zu essen bekomme.
Das Problem ist aber ich kann vom Kopf her einfach nicht aufhören mit dem zählen. Habe schon ein schlechtes Gewissen wenn ich mal nah an den Gesamtumsatz ran komme, versuche immer noch jeden Tag 300-400 Kalorien einzusparen.
Ich finde einfach ich nehme relativ ungleichmäßig ab. Der Oberkörper und Arme wirken schon recht knochig, während z.b. der Bauch immer noch dicklich wirkt.

Habe nun doch etwas Angst in die Magersucht zu rutschen. Aber kann vom Kopf her einfach nicht aufhören weil ich gleich Angst bekomme ich könnte wieder zunehmen….

Gibt es vielleicht Betroffe hier denen es ähnlich ging und die mittlerweile wieder “normal” essen? Hallöchen
Hmmm… naja, Kontrolle und Sucht liegen leider manchmal gar nicht so weit auseinander.
Vorweg: wenn du wirklich große Probleme damit hast, mehr zu essen, dann protein für muskelaufbau such dir bitte professionelle Hilfe. Lieber packst du das “Problem” jetzt bei der Wurzel, bevor du noch tiefer reinrutschst.
Die andere Möglichkeit wäre, es wirklich mal ernsthaft zu versuchen: aufhören mit dem Zählen und bewusst mehr essen, das Essen genießen, sich etwas gönnen.
Du scheinst deinen Körper nicht so sehr zu mögen. Ich würde dir empfehlen, viel Sport zu treiben, vor allem Muskelaufbau. Sport strafft und definiert. Du kannst auch gerne mal ins Sport-Forum hier schauen, ich hab nämlich nicht so ne genaue Ahnung vom optimalen Training. Aber: Sport tut dem Körper gut, und dir sicher auch.
Also, raff dich auf, steigere auf deinen Gesamtumsatz und trau dich. Treib Sport. Und wenn du merkst, dass es dir entgleitet, such dir Hilfe.
Hier im Forum kann man zwar viel lernen und wir können einander unterstützen und Tipps geben, aber eine Therapie kann das Forum niemals ersetzen.

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